Startseite   Impressum |  Steckbrief    Publikationen  Syrien  Schule und Archiv   Bischöfe  Links


Aktualisiert am 4. Januar 2011 (Ergänzungen zu Publikationen und Doubletten)

 

Aktualisiert am 11. April 2009 (Ergänzungen zum Urkundenverzeichnis des Klosters Aura/S. und zu Publikationen)

 

Aktualisiert am 31.3.2005

 

Sehr geehrte BesucherInnen dieser Seite,                              

 

Zeit, sich was anderes zu überlegen, als unten - wenngleich immer noch gültig - zu lesen ist. Wie ich befürchtet hatte, ist es gar nicht so einfach, eine Seite zu pflegen; nicht einmal, einen älteren Aufsatz auf den neuesten Stand zu bringen. Da sind neue, auch eigene Erkenntnisse, da ersetzt eine - hoffentlich bessere - Quellenedition die ältere usw. usw.  Und dann die Nachweise zu verändern: auch nicht ganz unproblematisch und vor allem: langwierig. Denn immer noch gilt, was Karl Valentin mal über die Kunst geäußert hat: "Ist schön; macht aber viel Arbeit!"; das gilt genauso für die Wissenschaft.

Trotzdem; es ist immer mal wieder ein bißchen Zeit übrig und manchmal habe ich dann sogar Lust, was an der Seite zu machen.

Auf bald!

 

 

Und so fing das vor einigen Jahren an:

 

Das ist sie also, die Seite, von der ich schon so lange gedacht habe, daß ich sie haben sollte, um veröffentlichen zu können, was, wann und wozu ich Lust habe. Damit bin ich bei der ersten Möglichkeit, die ich zu nutzen gedenke, "my own publisher" zu sein. Nicht unbedingt deswegen, weil es in mittlerweile 30 Jahren zwei Fälle gegeben hat, in denen die jeweils maßgeblichen Leute meinten, einen Beitrag von mir nicht veröffentlichen zu sollen; ich vermute mal, weil er ihren eigenen Ansichten zu dem Thema widersprach.
Dagegen bin ich der Ansicht, daß man es den Lesern sehr wohl selbst überlassen kann, zu entscheiden, ob sie einen Beitrag nützlich finden oder für Schrott halten wollen.

 

Das Problem ist in diesem Fall nur: Was kann ein Gymnasiallehrer in der Rhön schon herausfinden, was ein beamteter Wissenschaftler nicht schon längst herausgefunden hätte, wenn es denn etwas Neues zu dem und dem Thema zu entdecken gäbe? Wer Günter de Bruyn, Märkische Forschungen. Erzählung für Freunde der Literaturgeschichte, Frankfurt 1992, gelesen hat, weiß, wovon ich rede.

Zum anderen ist daran gedacht, Dinge "wiedergutzumachen", die bei Druckerzeugnissen naturgemäß nicht mehr gutzumachen sind, wobei ich weniger an ordinäre Druckfehler denke, als vielmehr an Informationen, die sich erst nachträglich ergeben haben und mit denen ein Aufsatz aktualisiert und damit von größerem Nutzen als der Originalbeitrag sein kann. Das verursacht natürlich auch ein paar Probleme bezüglich des Zitierens, aber ich denke, daß man diese - was ja keine ganz neue Erkenntnis ist - schon dadurch in den Griff bekommen kann, daß man zusammen mit dem Titel auch das Datum der Veröffentlichung im Netz bzw. das der letzten Änderung angibt.

Die dritte Nutzung, die mir vorschwebt, ist, einige nützliche Quellen bzw. Listen (z.B. eine solche der Bischöfe der Diözesen des mittelalterlichen deutschen Reiches) ins Netz zu stellen (das Rad muß ja nicht immer wieder neu erfunden werden), andererseits aber darauf zu hoffen, daß einige NutzerInnen sich vielleicht näher mit einigen der aufgelisteten Personen beschäftigt haben und deshalb besser Bescheid wissen als ich. Da wäre es schön, wenn ich davon erfahren würde (ist natürlich nur mit Quellenbelegen bzw. mindestens Zitaten sinnvoll), damit die Liste/die Quelle entsprechend berichtigt werden kann und wiederum alle was davon haben.

Daß es nicht nur zum guten Ton gehört, mitzuteilen, wo man seine Weisheiten her hat, muß ich wohl nicht näher begründen. Ansonsten ist jedermann/jedefrau herzlich zum Downloaden eingeloaden.

Allerdings habe ich - als blutiger Neuling - gerade erst mitbekommen, daß der Space-Verbrauch ungefähr das Vierfache dessen beträgt, was man so unter DOS-Textverarbeitungen braucht, wodurch sich bei zugestandenen freien 10 MB meine guten Absichten in Grenzen halten werden müssen. Und da außerdem die Pflege einer Seite bekanntlich viel Zeit kostet, ich dieselbe aber nur in beschränktem Maße erübrigen kann, kann ich für nichts garantieren

 

Erstellt am 22.02.2003

 

Zahl der Besuche